Skip to main content

Schlagwort: bfs

Von der traditionellen landwirtschaftlichen Prägung hin zu einer freizeitorientierten Prägung

Am 03. Mai 2024 kamen zwei Schüler des Carl-Reuther-Berufskolleg einer Einladung des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Seelscheid e. V. nach und fanden sich am Vormittag im Bicesterpark ein. Hier wurde eine Skulptur offiziell eingeweiht und damit der Öffentlichkeit übergeben, die „den gesellschaftlichen Wandel von der traditionellen landwirtschaftlichen Prägung hin zu einer freizeitorientierten Prägung symbolisieren soll“.

Die beiden Schüler der Berufsfachschule mit Schwerpunkt Farb- und Gestaltungstechnik hatten im Vorfeld an der Entstehung dieser Skulptur mitgewirkt, indem sie diese fachgerecht lackiert hatten. Die Freude seitens unserer Schüler über die Einladung, den herzlichen Empfang und die gute Bewirtung bei der als sehr schön empfundenen Veranstaltung, war dementsprechend groß.

Das Leben nach dem Berufskolleg – Verbraucherzentrale & Co

Im Schulbereich der Höheren Berufsfachschule (HBFS) geht es bald in die Abschlussprüfungen, das heißt wir stehen kurz vor unserem Fachabitur. Um uns auf das Leben nach dem Berufskolleg gut vorzubereiten, hat unsere Schulpfarrerin, Eva Zoske-Dernóczi, eine Themenreihe dazu in allen Oberstufenklassen durchgeführt, d.h. in den Klassen: BH: Bau- und Holztechnik, EH: Elektrotechnik, IH: Informationstechnik und TH: Ingenieurtechnik. Diese Unterrichtsreihe zeigte uns sehr praktisch, auf was wir achten müssen, wenn wir nun eine Ausbildung oder ein Duales Studium beginnen oder zum Studium in eine andere Stadt ziehen.

Experten kamen zu uns

Viele neue Fragen kommen bald auf uns zu, wenn wir das Berufskolleg verlassen: Wie können wir von unserem Ausbildungsgehalt oder BAföG leben? Worauf müssen wir beim Abschluss von Verträgen oder der Suche nach einer Wohnung achten? In einigen Klassen war mehr Zeit für das Thema vorhanden, sodass die Schüler erst selbst einige Themen recherchieren und Handouts mit guten Tipps für ihre Mitschüler erstellen konnten, bevor Experten kamen. Danach hatte Eva Zoske-Dernóczi Experten eingeladen, wie z.B. unsere Schulsozialarbeiterin, Alexandra Dinspel, die erste Informationen zum Thema Ausbildungs-BAföG und Studien-BAföG gab. Dann kam ein Ex-Schüler, Moritz Menzel, der bereits zwei Jahre in Bonn IT studierte und Informationen zum Studium vermittelte.

Verbraucherzentrale – Umgang mit Geld

Am Ende kam eine Bildungstrainerin der Verbraucherzentrale, Michaela Münzner, zu uns. Sie arbeitete früher als Sozialpädagogin in verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe und im Jugendamt, seit August 2023 ist sie bei der Verbraucherzentrale tätig. Sie war im Umgang mit uns Schülerinnen und Schülern sehr offen und sympathisch, sodass man sich gut auf Ihre Methoden einlassen konnte. Michaela Münzner stellte uns die Arbeit der Verbraucherzentrale vor, danach konnten wir uns in einem Planspiel damit beschäftigen, wie man z.B. als Auszubildender oder Student am besten mit dem „Haushaltsbudget“ klarkommt. Dazu wählten wir einen Mitschüler aus und entschieden, wofür er im Laufe eines Monats sein Geld ausgibt. Wir teilten das Budget allerdings so schlecht ein, dass er in der Mitte des Monats schon kein Geld mehr hatte. Dies machte uns klar, wie schwer es ist, sich sein eigenes Geld gut einzuteilen. Außerdem haben wir uns noch mit den Rechten und Pflichten beim Vertragsschluss von Käufen befasst und auch mit den Gefahren des Onlineshoppings. Besonders der Hinweis auf Fakeshops oder die Folgen unbezahlter Rechnungen, waren sehr wichtig.

Die erste eigene Wohnung

Bei einem zweiten Treffen mit Frau Münzner konnten wir uns mit dem Thema „Die erste eigenen Wohnung“ auseinandersetzen. Wir beschäftigten uns mit dem Thema Wohnungssuche und lernten, welche Kürzel in Wohnungsinseraten benutzt werden, dass man z.B. viel Geld sparen kann, wenn man in einer Wohngemeinschaft lebt und worauf wir bei einem Mietvertrag achten müssen. Romy, aus der Klasse BH22A, war begeistert, weil sie die Themen als „sehr informativ und als gute Vorbereitung auf das Leben während und nach dem Studium“ empfand. Durch die interaktiven Übungen wurde das Lernen spielerisch und spannend gestaltet und vermittelt. Die Klassen wurden durch die Bildungstrainerin sehr gut eingebunden und waren sehr motiviert, mitzumachen.

Gute Internetadressen

Michaela Münzner wies uns auf wichtige Internetseiten hin, zum Beispiel:    

https://www.checked4you.de
https://www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder-71560

Text von Valentin Proske und Mohamad Amin Yousefi Toti (BH22A)   

Abitur-Marathon in der letzten Phase

nach intensiven Wochen der Vorbereitung zu Jahresanfang, fordernden, zentralen Abschlussprüfungen nach den Osterferien und mündlichen Prüfungen heißt es nun „Warten auf die Prüfungsergebnisse“.

Wir wünschen den Abiturienten eine erholsame Wartezeit bei hoffentlich gutem Wetter!

Werksbesichtigung DB-Cargo in Gremberg

Am 07.05.24 hatten 15 Schüler der Berufsfachschule für Elektrotechnik und der internationalen Förderklassen , das Werk der Deutschen Bahn in Köln-Gremberg zu besuchen. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Herrn Kolvenbach und dem Berufsberater Herrn Hackenberg tauchten sie in die Welt des Schienenverkehrs ein. Dort wurden sie herzlich empfangen und erhielten einen Einblick in das Unternehmen sowie die Ausbildungsmöglichkeiten und Voraussetzungen.

Während der Besichtigung konnten die Schüler Güterzüge und die entsprechenden Waggons aus nächster Nähe betrachten. Besonders interessant waren die technischen Tätigkeiten, die den Schülern anschaulich erklärt wurden. Sie erfuhren, wie die Züge gewartet und repariert werden und welche vielfältigen Aufgaben im Bereich der Elektrotechnik bei der Deutschen Bahn anfallen.

Die Schüler zeigten sich begeistert von dem Besuch und konnten einen guten Eindruck von der Arbeit bei einem großen Arbeitgeber gewinnen. Sie waren beeindruckt von den modernen Technologien und den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Elektrotechnik.

Wir bedanken uns herzlich bei der Deutschen Bahn für die spannende Führung und freuen uns über solche praxisnahen Einblicke, die unseren Schülern helfen, ihre berufliche Zukunft besser einschätzen zu können.

Start der Fachhochschulreifeprüfung am CRBK

Sechs Klassen haben am 13. Mai mit der Fachhochschulreifeprüfung Deutsch gestartet.  Ungefähr 90 zugelassene Schülerinnen und Schüler der Klassen BH22A,  EH22A,  IA20A,  IH22A,  TH22A und VH22A fanden sich morgens  in der Aula des unseres Berufskollegs ein, um die erste der insgesamt vier Prüfungen zu bestehen. Am Freitag folgt Englisch,  dann am 22. Mai ist das Profilfach an der Reihe und am 27. Mai wird mit Mathematik die letzte schriftliche  Prüfung zur Erlangung der FHR geschrieben.

Die SchülerInnen der Klassen EH22A und TH22A freuten sich über die liebevoll gebastelte Botschaft ihrer Fachlehrerin Frau Rieger, die seit Anfang April nicht mehr für sie da sein konnte aufgrund des  Mutterschutzes.

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Jugend will sich erleben“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

Das Carl-Reuther-Berufskolleg hat erfolgreich am diesjährigen Wettbewerb der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung mit dem Titel „Jugend will sich erleben“ teilgenommen. In verschiedenen Klassen der Vollzeitbildungsgänge und des Dualen Systems wurde das Thema des Wettbewerbs „Erste Hilfe? Ehrensache!“ behandelt. 

Koordiniert wurde die Aktion von Niels Göttsche, Leiter der Arbeitsgruppe Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Beim Quiz des Wettbewerbs belegte unsere Schule den 3. Platz und gewann ein Preisgeld in Höhe von 350 Euro. Die Klasse VH23A der zweijährigen Höheren Berufsfachschule Ernährung/Hauswirtschaft überzeugte im Kreativwettbewerb und erhielt einen Klassenpreis in Höhe von 300 Euro.

Am 25. April 2024 wurden die Urkunden im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung in Kerpen von den Vertretern der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen an die Vertreter der Schulen, die Schülerinnen und Schüler, überreicht.

Die Preise sind eine verdiente Anerkennung für die Leistungen der Schülerinnen und Schüler und unterstreichen die Bedeutung der Ersten Hilfe in der schulischen Bildung.

Das Carl-Reuther-Berufskolleg freut sich sehr über die Erfolge seiner Schülerinnen und Schüler und hofft auf weitere positive Entwicklungen in zukünftigen Projekten!

  • 1
  • 2